Ausrichter der größten Jugendmusicalproduktion im deutschsprachigen Raum

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Presse

Video-Trailer zum downloaden (Pressezusammenfassung)

direktdran.TV, 07.05.2018; Gegen Machtmissbrauch … Interview mit Johannes Maria Schatz während der Parade der Darstellenden Künste in Bochum.

BR Klassik, 20.02.2018; Schwerwiegende Vorwürfe … Der Verein “art but fair” will die Tiroler Festspiele Erl anzeigen und die Vorwürfe gegen den Leiter Gustav Kuhn gerichtlich klären lassen. Das kündigte der Vorsitzende Johannes Schatz im BR-KLASSIK-Interview an. Es geht um untragbare Arbeitsverhältnisse und sexuelle Nötigung.

Deutschlandfunk, 19.02.2018; Im Festivalbereich haben Dumpinglöhne System … Von Lohndumping bis Vergewaltigung – die Vorwürfe gegen die Tiroler Festspiele im österreichischen Erl und ihren Gründer sind massiv. Alles, was dem Verein art but fair darüber zugetragen werde, sei so hanebüchen, sagte ihr Vorsitzender für Deutschland, Johannes Maria Schatz, im Dlf.

Süddeutsche Zeitung, 19.08.2016; Gewalt im Spiel … Autokratisch, fast feudal geht es an deutschen Bühnen zu, klagen Künstler. Der Ton ist rau, die Bezahlung miserabel. Ein Gespräch mit Johannes Maria Schatz, Gründer der Initiative art but fair, über mehr Rechte für Künstler.

BR Klassik, 23.05.2016; Die Balance ist völlig aus dem Ruder gelaufen … Prekäre Arbeitsverhältnisse sind in künstlerischen Berufen keine Seltenheit. Der Verein “art but fair” will das ändern und zeigt in einer Studie die größten Missstände auf. Abhilfe könnte ein Kunst-Gütesiegel schaffen. Wie das funktionieren soll, verriet der Vorsitzende Johannes Maria Schatz im Interview mit BR-KLASSIK.

BR Klassik, 20.05.2016; Die art but fair Studie … Uta Sailer sprach mit Johannes Schatz zur aktuellen Studie “art but fair”, die sich mit den Arbeitsbedingungen unter anderem von Bühnenkünstlern beschäftigt.

dpa, 04.10.2013; art but fair gegen brotlose Kunst … Die Gagen für Schauspieler und Musiker sind teils sehr niedrig. Eine Initiative bekämpft Dumpinglöhne und will ein Gütesiegel für faire Theater.

Radio m945, 28.08.2013; Ziele von art but fair

IRights.info, 14.08.2013; Über Gagen zu reden war bislang tabu … Johannes Schatz spricht im Interview mit iRights.info über die von art but fair vorgeschlagenen „Goldenen Regeln“ und darüber, was Künstler und Politik ändern können.

Westfälische Rundschau, 16.04.2012; Hoher Herzschlag bei BEATS! … Der soziale Crossover auf der Bühne spiegelt sich auch in der von Axel Goldberg komponierten Musik wieder: Pop-Melodien und Orchester-Arrangements sind die Grundzutaten, dazwischen finden Rap und Latin-Grooves genauso Platz wie ein zeitloser Blues. Die Darsteller meistern ein Genre wie das andere – dass sie hier ihr erstes großes Projekt stemmen, ist kaum zu glauben. Die Choreographien sitzen, der Gesang ist auch in schwierigen Passagen druckvoll. … „Unsere Herzen schlagen höher“ schallt es am Ende von der Bühne, als das Jugendzentrum gerettet und die Premiere mehr als gelungen ist. Das Publikum lässt keinen Zweifel daran, dass es ihm genauso geht.”

Westfalenpost, 16.04.2012;Herzklopfen! Ein Traum wird wahr! … Es ist unglaublich, wie viel Präsenz und Ausstrahlung das Ensemble auf der Bühne entwickelt. Da wird mit einer Energie gesungen, getanzt und Akrobatik vorgeführt, die vor jedem Publikum bestehen kann. … „BEATS!“ ist der Beweis dafür, dass in den meisten Menschen viel mehr steckt, als man ihnen zutraut. Das muss man gesehen haben.”

WDR 2, 16.04.2012;BEATS! – Frischer Wind im Opernhaus… Junge Leute wachsen auf der Bühne über sich hinaus. … ‘BEATS!’ ist ein Riesenerfolg…”

Theater pur, 16.04.2012: Hagens 100 Superstars … Als fetziges Fest ging die Show am Premierenabend über die Bühne. Grenzenlos war der Jubel des Publikums im vollbesetzten Theater. Rund fünfzig Youngsters der Industriestadt spielten, tanzten, sangen, als wäre das ihr Metier seit eh und je. Ihre Frische und Natürlichkeit waren einfach entwaffnend.”

WDR 3 – Tonart, 16.04.2012: “Das Besondere: Die Jugendlichen sind von vorne bis hinten an der gesamten Produktion beteiligt – von den Rollen auf der Bühne über Licht- und Tontechnik bis hin zum Marketing. Und: “Beats!” läuft neben anderen professionellen Produktionen im regulären Spielplan des Theaters Hagen.”

Opernetz, 16.04.2012;Hagen sucht den Superstar …Die Energie auf der Bühne ist letztlich ansteckend. Das Publikum gibt Szenenapplaus, pfeift, jubelt frenetisch und gibt den glücklichen jungen Darstellern am Ende standing ovations.”

Grenzecho, Belgien, 24.10.2005: “Jung, dynamisch, erfolgreich. Was heutzutage oft von Berufseinsteigern verlangt wird, lässt sich nahezu eins zu eins auf das Musical Rachel übertragen. … Anscheinend hat man regelrecht darauf gewartet, dass das Musical des Autors und Produzenten Johannes Maria Schatz hierzulande aufgeführt wird: Mehr als eine halbe Stunde vor Beginn waren die Parkplätze vor und in der unmittelbaren Nähe der Mehrzweckhalle überfüllt. Kein Wunder: Die Chance, bei dem eigens für den Weltjugendtag Mitte August in Köln produzierten Musical dabei zu sein, wollte sich kaum jemand entgehen lassen.”

Luxemburger Wort, 12.08.2005:Rachel ist ein Musical, das sehr geschickt und ohne moralisierenden Zeigefinger von der Geschichte der Drei Weisen aus dem Morgenland ausgeht auf Misstände überblendet, die die Menschheit bis in unsere Tage hinein prägen. … Produzent Johannes Maria Schatz ist es gelungen, nicht am schwierigen Grat zwischen Jugendtheater und den professionellen Ansprüchen, die solch ein Unterfangen stellt, abzugleiten..”

Rhein Zeitung, 12.08.2005: “Umjubelte Premiere des wohl größten Jugendmusicalprojekts Rachel… Nach der mitreißenden Musik von Thomas Gabriel und der gelungenen Produktion von Johannes Maria Schatz hält es die mehr als 1000 Zuschauer nicht mehr auf ihren Sitzen.”

Paulinus, 29.08.2004:Global Spirit regt an zum Nachdenken über Vertrautes und Fremdes – und ist ein gelungenes Gemeinschaftswerk einer Gruppe Jugendlicher mit ähnlichen Träumen.”

Rhein Zeitung, 25.08.2004: “Wer Jugendliche für eine Sache begeistern und ihnen zudem noch zu Bildung verhelfen will, der muss sich schon etwas einfallen lassen. Johannes Schatz hat den Dreh raus:Die Zahl der jungen Teilnehmer an den Fortbildungen, Workshops und Projekten steigt stetig. Das Geheimnis: Über Musik, Tanz, Bildende Kunst und Theater sind die Kids zu erreichen.”

Rhein Zeitung, 19.08.2004: “Erfahrungen für das Herz… Global Spirit ist ein Puzzle aus Musik, Rhythmus und Bewegung in der Sprache für die Verständigung keine Rolle mehr spielt.”

Paulinus, 10.10.2004:Geistliche Weinprobe auf der Marienburg ein gelungenes Experiment. … Brillante Weine, geistreiche Texte und bezaubernde Musik versprach Johannes Maria Schatz, in seiner Begrüßung den etwa 70 Gästen, die am 3. Oktober in die kleine Kirche der Bistumseinrichtung hoch über der Mosel gekommen waren. Clemens Busch, Winzer aus Pünderich an der Mosel, hatte spontan zugesagt, sechs erlesene Weine zur Verkostung anzubieten.”

Rhein Zeitung, 21.10.2003: “So lässt sich die Jugend begeistern! Musical Gilgamesch macht Ärger erfolgreich aufgeführt. … Lang anhaltender Applaus und ‘Bravo-Rufe’ waren der Lohn für eine bravouröse Leistung.”

Paulinus, 12.11.2003: “Jugendbischof Bode lobt Kunstprojekt von 13 Jugendlichen. Mit dem Kunstprojekt Painted black? Wir bilden! haben Jugendliche versucht, Antworten auf Fragen nach einem sinnvolleren Leben zu geben. Die Ausstellung eröffnete Jugendbischof Franz-Josef Bode am 6. November auf der Marienburg. ‘Am Beispiel ihrer Kunstwerke zeigen sie auf eindrucksvolle Art und Weise nicht nur die Defizite unserer Gesellschaft auf, sondern auch jene Dinge, die ihnen im Leben wichtig erscheinen. Mit euren Augen habt ihr unsere Augen geöffnet’, lobte der Jugendbischof.”

Paulinus, März 2002: “Es reißt das Interesse an dem 2002 auf der Marienburg entstandenen Graffiti-Kreuzweg nicht ab. Nun habe auch das Jugendhaus Düsseldorf am 2. März zusammen mit drei der Künstlerinnen – Julia Henne, Marie-Therese Lay und Nina Zimmer – eine neue Ausstellung eröffnet. Anschließend reist sie weiter nach Berlin.”

Tag des Herrn, Ausgabe 34, 2000: “Kultureller Höhepunkt in der Lausitz… Begeistert zeigten sich auch Vertreter der brandenburgischen Landesregierung, die die Aufführung des Musicals Athanasius erlebten: ‘Was die Sänger, Musiker, Masken- und Kostümbildner sowie die Bühnenarbeiter, Licht- und Tontechniker hier leisten, lässt sich durchaus mit professionellen Produktionen messen.’”